Wissenschaftlicher Redakteur (m/w/d)
Unbefristete Vollzeitstelle mit flexiblen Arbeitszeiten und attraktiver Vergütung. Arbeiten Sie wissenschaftlich, betreuen Publikationen und gestalten Sie digitale Prozesse.
Das Deutsche Archäologische Institut bietet die Position als wissenschaftlicher Redakteur (m/w/d) an. Die Anstellung erfolgt unbefristet, in Vollzeit. Das Grundgehalt ist nach TVöD Bund bis Entgeltgruppe 13 möglich, abhängig von Qualifikation. Auch Teilzeit ist möglich, wobei Teilzeitwünsche geprüft werden.
Sicherer Arbeitsplatz und die Arbeit im öffentlichen Dienst sprechen für die Stelle. Hinzu kommen ein Zuschuss zu Mobilitätsleistungen sowie 30 Urlaubstage im Jahr. Flexible Arbeitszeiten und moderne digitale Arbeitsweisen machen diese Position besonders attraktiv für Bewerber aus den Altertumswissenschaften und angrenzenden Disziplinen.
Aufgaben und Tagesgeschäft
Die Hauptaufgaben gehen über die fachliche Betreuung wissenschaftlicher Publikationen hinaus. Qualitätssicherung, Steuerung von Peer-Review-Verfahren sowie die Koordination externer Dienstleister wie Lektorate und Druck gehören zum Alltag.
Sie übernehmen Budgetverantwortung für Projekte, wirken bei der Prozessoptimierung in der Redaktion mit und betreuen digitale Transformationen.
Die Position beinhaltet zusätzlich die Vertretung der Redaktionsleitung mit administrativen Organisationsaufgaben für verschiedene Fachpublikationen in Print und Online.
Effizientes Projektmanagement und die Entwicklung neuer Lösungen für Redaktionsprozesse prägen das finale Arbeitsbild.
Ihre organisatorische Stärke und IT-Kompetenz sind gefragt – insbesondere in Bezug auf Workflow und digitales Publizieren.
Vorteile der Stelle
Unbefristeter Vertrag, starke Arbeitsplatzsicherheit mit öffentlichem Dienst. Flexible Modelle ermöglichen Teilzeit, mobile Arbeit und einen guten Familien-Beruf-Ausgleich.
Hoch anerkanntes und kulturbewusstes Arbeitsumfeld mit spannenden Aufgaben und digitalen Prozessen. Bewerber profitieren von Fort- und Weiterbildungsangeboten sowie Entwicklungsmöglichkeiten.
Nachteile der Stelle
Für den Einstieg wird ein abgeschlossenes Hochschulstudium in Altertumswissenschaften vorausgesetzt. Drei Jahre Berufserfahrung in einer wissenschaftlichen Redaktion oder vergleichbaren Tätigkeiten sind ebenfalls Bedingung.
Durch das hohe Maß an Verantwortlichkeit und die Aufgabenvielfalt können stressige Phasen auftreten. Administrative Routinen und digitale Transformation verlangen Flexibilität und Innovation.
Fazit
Wer sich im wissenschaftlichen Publikationswesen zu Hause fühlt, technikaffin und teamorientiert arbeitet, findet hier ein modernes Arbeitsumfeld. Die vielfältigen Zusatzleistungen und die Arbeitsplatzsicherheit machen diese Aufgabe besonders reizvoll.
