Head of Finance (m/w/d)
Steigen Sie ein in das professionelle Controlling und Management von Fördermitteln bei akno e.V., Teilzeit (75%), TVöD 12, flexible Arbeitszeiten, engagiertes Team und verantwortungsvolle Aufgaben.
Jobdetails und Einstieg bei akno e.V.
Die Position “Head of Finance (m/w/d)” bei akno e.V. ist als Teilzeitstelle (75%, ca. 30 Stunden/Woche) mit Möglichkeiten für Homeoffice ausgeschrieben. Die Stelle ist bis 1. Oktober 2026 befristet und bietet eine Vergütung nach TVöD 12 (75%). Die Aufgaben umfassen das Finanz- und Budgetmanagement, das Management von Fördermitteln sowie Vertrags- und Personalsachbearbeitung für laufende Projekte.
Bewerber:innen sollten ein abgeschlossenes Studium in Betriebswirtschaft, Public Management oder verwandten Bereichen mitbringen. Berufserfahrung im NGO-Kontext und fundierte Kenntnisse in Arbeits- und Förderrecht sind vorteilhaft. Strukturierte und eigenständige Arbeitsweise wird erwartet, außerdem werden sehr gute Deutschkenntnisse verlangt.
Was sind die Hauptaufgaben im Arbeitsalltag?
Im Alltag stehen das strategische Finanzmanagement und die genaue Projektabrechnung im Fokus. Zudem gehören das Vertrags- und Vergabemanagement sowie die Personalsachbearbeitung zu den zentralen Aufgaben. Eine enge Zusammenarbeit mit Fördermittelgebern ist erforderlich. Bewerber:innen müssen dabei stets den Überblick über verschiedene Projekte behalten.
Die Arbeit verlangt ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein sowie die Fähigkeit, mehrere Aufgaben parallel zu priorisieren. Die Mitarbeit am Standort kann mit Homeoffice kombiniert werden und ermöglicht eine ausgewogene Work-Life-Balance.
Vorteile dieser Position
Ein großer Pluspunkt ist die flexible Gestaltung der Arbeitszeit, unterstützt durch ein engagiertes internationales Team. Die Vergütung nach TVöD 12 (75%) ist attraktiv. Kandidat:innen erhalten früh Verantwortung und Gestaltungsspielraum, was die Arbeit sehr abwechslungsreich macht.
Die Aufgabenvielfalt verschafft einen umfassenden Einblick in das Projektmanagement sowie in internationale Förderlandschaften. Die Tätigkeit ist zudem besonders sinnvoll, da sie auf Projekte wie “SCIENCE AT RISK” einzahlt, die gesellschaftliche Relevanz besitzen.
Was spricht gegen den Job?
Die Befristung der Position bis Oktober 2026 kann eine langfristige Planung erschweren. Zudem ist das Tätigkeitsumfeld immer wieder durch die Abhängigkeit von Fördergeldern und Zusagen geprägt, was Unsicherheiten schaffen kann.
Die Anforderungen an Genauigkeit und Zuverlässigkeit sind hoch, die Arbeit kann daher mitunter stressig sein, insbesondere bei Fristen oder mehreren parallelen Projekten.
Fazit: Lohnt sich die Bewerbung?
Wer Erfahrung im Finanzmanagement im gemeinnützigen Bereich besitzt, bekommt mit diesem Job eine lohnende und sinnvolle Herausforderung mit viel Gestaltungsspielraum. Besonders für Bewerber:innen, die gerne Verantwortung übernehmen und internationale Projektarbeit schätzen, ist die Position eine ausgezeichnete Wahl.